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Musikmagazin

Wir stellen die 10 Fragen an Natalie Rohrer

1) Wann hast du angefangen Musik zu machen? 

Mit drei Jahren habe ich im Hochsommer an den Supermarkt-Kassen immer lauthals für alle unfreiwilligen Zuhörer „Oh Tannenbaum“ geträllert, haben meine Eltern erzählt. So hat das wohl angefangen, aber bestimmt habe ich auch schon in Mamas Bauch bei Sinead O’Connor mit gesummt und jetzt habe ich die Musik zu meinem Beruf gemacht. So kann’s gehen…

10) Welchen Rat würdest du jungen Musikern geben, die sich als Profi durchsetzen wollen?

2) Was würdest du machen, wenn du keine Musikerin wärst?

3) Welches Instrument kannst du spielen?

Die Stimme gehört für mich auch zu den Instrumenten. Ich singe und mein liebstes Begleitinstrument, auf dem ich bisher das meiste komponiert habe, ist das Klavier. Gitarre spiele ich auch und ein wenig Bass, Ukulele, Schlagzeug und Querflöte. Ich probiere einfach viel aus. Was ich unbedingt noch lernen will sind Akkordeon und Harfe

4) Was ist die wichtigste Musikequipment-Erfindung aller Zeiten – und warum?

Interessant - darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Wenn es um technisches geht, würde ich sagen das Mikrofon ist eine der wichtigsten Erfindungen. Damit haben wir nämlich die Möglichkeit musikalische Entwicklungen über einen längeren Zeitraum festzuhalten oder Musik und Ideen aufzunehmen, damit wir sie so oft und wann wir wollen hören können. Radio wäre ohne auch nicht möglich, oder die Verstärkung bei Konzerten vor größerem Publikum. Wenn es aber um musikalische Ausrüstung geht, die wir sogar alle besitzen, dann würde ich ganz einfach sagen, unser Körper. Wer den wohl erfunden hat… ;) Mit singen, tanzen, klatschen hat doch alles angefangen. Sollte jeder Erwachsene mal wieder ausprobieren.

5) Erinnerst du dich an deine erste Studio-Erfahrung und wie war es für dich?

Mit neun Jahren hatte ich die Möglichkeit im Tonstudio mein erstes kleines, selbst geschriebenes Klavierstück einzuspielen. Ich denke, das hat mich sehr geprägt. Denn von da an wusste ich irgendwie, dass ich das zukünftig öfter machen will und werde.

6) Auf welche Aufnahmen bist du am meisten stolz?

Stolz bin ich auf das gesamte neue Album „Kinder dieser Welt“. Es ist eine tolle Erfahrung für mich, alles zusammen mit meinem Musik- Kollegen und Freund Patrick Zech selbst gemacht zu haben. Von der Musik, den Texten und den Arrangements über die gesamte Produktion. Das verschafft einen guten Überblick, man lernt viel und man erkennt noch besser seine Stärken und Schwächen. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste CD und es noch besser zu machen.

7) Erzähle uns von deiner schönsten oder schlimmsten Erfahrung auf der Bühne

Diese Erfahrung ist eher unangenehm und witzig, als wirklich schlimm: Als ich mal neben der Bühne auf meinen Auftritt gewartet habe, ist mir währenddessen mein Fuß eingeschlafen. Aber so sehr, dass ich ihn GAR NICHT MEHR gespürt habe. Ich musste dann mit einem Bein auf die Bühne hüpfen. Zu den tollen Erfahrungen gehören so viele, aber die letzte schönste war das Premiere-Konzert von „Kinder dieser Welt“. Ich war mega nervös, ob meine Lieder beim Publikum ankommen. Die positiven Reaktionen darauf von klein und groß haben mich sehr motiviert.

8) Wie bist du auf den Song gekommen Kinder dieser Welt?

Es gibt Lieder, wie dieses, die purzeln einfach so komplett aus mir heraus. Ich arbeite viel mit Kindern und finde, wir unterschätzen zu oft ihre unglaublichen Stärken, weil wir als Erwachsene den Blickwinkel stark verändern und selbst früh gelernt haben, wie man sich am besten anpasst und verhält oder was gesellschaftlich gesehen „richtig“ und was „falsch“ ist. Kinder sind so liebevoll direkt, haben keine Vorurteile, sehen, hoffen und glauben mehr als man denkt. Ich finde wir sollten alle zu diesem Ursprung zurückkehren und uns wieder um das Wesentliche bemühen - um Liebe und Frieden.

9) Wie oft probst du in der Woche?

Das ist unterschiedlich. Vor Konzerten mit Band ein Bisschen mehr und intensiver. Mal werden mehrere Probe-Tage hinter- einander gelegt, um sich auch wirklich nur darauf zu konzentrieren. Und sonst sitze ich eigentlich jeden Tag an einem Instrument, um entweder Musik zu schreiben, etwas einzuspielen oder etwas vorzubereiten.
Ich sehe mich im Musikbusiness noch nicht als erfahrenen Ratgeber, aber was ich bis jetzt gelernt habe ist: Hab’ Mut zum Fehler machen! Probier’ Dich aus und bleib’ Dir dabei selber treu! Eine Rolle zu spielen ist aus schauspielerischer und unterhaltungstechnischer Sicht vielleicht ganz interessant und man braucht es auch mal mehr oder weniger - wenn man sich aber persönlich musikalisch etablieren will, wird das auf Dauer richtig anstrengend. Ansonsten braucht man einfach Fleiß, viel Disziplin und einen sehr langen Atem!
01.05.2018 INTERVIEW MIT NATALIE ROHRER
Wir von Radio Küken wünschen dir viel Erfolg und ein großes Dankeschön für das nette Interview!

DAS INTERVIEW MIT NATALIE ROHRER

Für mich sind Backen und Torten verzieren wie Musik komponieren. Vielleicht wäre ich dann Konditorin? Die menschliche Psyche und Medizin interessieren mich auch sehr. Psychiaterin wäre dann bestimmt ebenfalls was für mich. Aber da ich weiterhin zu Hause für Freunde und Familie backen werde und in meine musikpädagogische Arbeit bereits musiktherapeutische Elemente mit einfließen, … hmmm…  spannende Frage. Ich glaube, ich würde als Sicherheitsbeauftragte für Kokosnüsse arbeiten. Ja, das gibts wirklich. Ich liebe es so sehr zu reisen und dann käme ich bestimmt an viele traumhafte Orte und Strände.
© Christian Gottwald FOTO: Natalie Rohrer
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TIPPS FÜR ELTERN

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Wir stellen die 10 Fragen an Natalie Rohrer

1) Wann hast du angefangen Musik zu machen? 

Mit drei Jahren habe ich im Hochsommer an den Supermarkt-Kassen immer lauthals für alle unfreiwilligen Zuhörer „Oh Tannenbaum“ geträllert, haben meine Eltern erzählt. So hat das wohl angefangen, aber bestimmt habe ich auch schon in Mamas Bauch bei Sinead O’Connor mit gesummt und jetzt habe ich die Musik zu meinem Beruf gemacht. So kann’s gehen…

10) Welchen Rat würdest du jungen Musikern geben, die sich als Profi durchsetzen wollen?

2) Was würdest du machen, wenn du keine Musikerin wärst?

3) Welches Instrument kannst du spielen?

Die Stimme gehört für mich auch zu den Instrumenten. Ich singe und mein liebstes Begleitinstrument, auf dem ich bisher das meiste komponiert habe, ist das Klavier. Gitarre spiele ich auch und ein wenig Bass, Ukulele, Schlagzeug und Querflöte. Ich probiere einfach viel aus. Was ich unbedingt noch lernen will sind Akkordeon und Harfe

4) Was ist die wichtigste Musikequipment-Erfindung aller Zeiten – und warum?

Interessant - darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Wenn es um technisches geht, würde ich sagen das Mikrofon ist eine der wichtigsten Erfindungen. Damit haben wir nämlich die Möglichkeit musikalische Entwicklungen über einen längeren Zeitraum festzuhalten oder Musik und Ideen aufzunehmen, damit wir sie so oft und wann wir wollen hören können. Radio wäre ohne auch nicht möglich, oder die Verstärkung bei Konzerten vor größerem Publikum. Wenn es aber um musikalische Ausrüstung geht, die wir sogar alle besitzen, dann würde ich ganz einfach sagen, unser Körper. Wer den wohl erfunden hat… ;) Mit singen, tanzen, klatschen hat doch alles angefangen. Sollte jeder Erwachsene mal wieder ausprobieren.

5) Erinnerst du dich an deine erste Studio-Erfahrung und wie war es für dich?

Mit neun Jahren hatte ich die Möglichkeit im Tonstudio mein erstes kleines, selbst geschriebenes Klavierstück einzuspielen. Ich denke, das hat mich sehr geprägt. Denn von da an wusste ich irgendwie, dass ich das zukünftig öfter machen will und werde.

6) Auf welche Aufnahmen bist du am meisten stolz?

Stolz bin ich auf das gesamte neue Album „Kinder dieser Welt“. Es ist eine tolle Erfahrung für mich, alles zusammen mit meinem Musik- Kollegen und Freund Patrick Zech selbst gemacht zu haben. Von der Musik, den Texten und den Arrangements über die gesamte Produktion. Das verschafft einen guten Überblick, man lernt viel und man erkennt noch besser seine Stärken und Schwächen. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste CD und es noch besser zu machen.

7) Erzähle uns von deiner schönsten oder schlimmsten Erfahrung auf der Bühne

Diese Erfahrung ist eher unangenehm und witzig, als wirklich schlimm: Als ich mal neben der Bühne auf meinen Auftritt gewartet habe, ist mir währenddessen mein Fuß eingeschlafen. Aber so sehr, dass ich ihn GAR NICHT MEHR gespürt habe. Ich musste dann mit einem Bein auf die Bühne hüpfen. Zu den tollen Erfahrungen gehören so viele, aber die letzte schönste war das Premiere-Konzert von „Kinder dieser Welt“. Ich war mega nervös, ob meine Lieder beim Publikum ankommen. Die positiven Reaktionen darauf von klein und groß haben mich sehr motiviert.

8) Wie bist du auf den Song gekommen Kinder dieser Welt?

Es gibt Lieder, wie dieses, die purzeln einfach so komplett aus mir heraus. Ich arbeite viel mit Kindern und finde, wir unterschätzen zu oft ihre unglaublichen Stärken, weil wir als Erwachsene den Blickwinkel stark verändern und selbst früh gelernt haben, wie man sich am besten anpasst und verhält oder was gesellschaftlich gesehen „richtig“ und was „falsch“ ist. Kinder sind so liebevoll direkt, haben keine Vorurteile, sehen, hoffen und glauben mehr als man denkt. Ich finde wir sollten alle zu diesem Ursprung zurückkehren und uns wieder um das Wesentliche bemühen - um Liebe und Frieden.

9) Wie oft probst du in der Woche?

Das ist unterschiedlich. Vor Konzerten mit Band ein Bisschen mehr und intensiver. Mal werden mehrere Probe-Tage hinter- einander gelegt, um sich auch wirklich nur darauf zu konzentrieren. Und sonst sitze ich eigentlich jeden Tag an einem Instrument, um entweder Musik zu schreiben, etwas einzuspielen oder etwas vorzubereiten.
Ich sehe mich im Musikbusiness noch nicht als erfahrenen Ratgeber, aber was ich bis jetzt gelernt habe ist: Hab’ Mut zum Fehler machen! Probier’ Dich aus und bleib’ Dir dabei selber treu! Eine Rolle zu spielen ist aus schauspielerischer und unterhaltungstechnischer Sicht vielleicht ganz interessant und man braucht es auch mal mehr oder weniger - wenn man sich aber persönlich musikalisch etablieren will, wird das auf Dauer richtig anstrengend. Ansonsten braucht man einfach Fleiß, viel Disziplin und einen sehr langen Atem!
Wir von Radio Küken wünschen dir viel Erfolg und ein großes Dankeschön für das nette Interview!

DAS INTERVIEW MIT NATALIE ROHRER

Für mich sind Backen und Torten verzieren wie Musik komponieren. Vielleicht wäre ich dann Konditorin? Die menschliche Psyche und Medizin interessieren mich auch sehr. Psychiaterin wäre dann bestimmt ebenfalls was für mich. Aber da ich weiterhin zu Hause für Freunde und Familie backen werde und in meine musikpädagogische Arbeit bereits musiktherapeutische Elemente mit einfließen, … hmmm…  spannende Frage. Ich glaube, ich würde als Sicherheitsbeauftragte für Kokosnüsse arbeiten. Ja, das gibts wirklich. Ich liebe es so sehr zu reisen und dann käme ich bestimmt an viele traumhafte Orte und Strände.
© FOTO: Natalie Rohrer
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