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Musikmagazin

Wir stellen die 10 Fragen an Alex Schmeisser.

16.03.2018 INTERVIEW MIT Alex Schmeisser
Wir von Radio Küken wünschen Alex Schmeisser viel Erfolg! Vielen Dank für das nette Interview!

DAS INTERVIEW mit Alex Schmeisser

1. Wann hast du angefangen Musik zu machen? Ich habe mit sechs Jahren im Kirchenchor gesungen und angefangen Blockflöte zu spielen. Das war nicht ganz freiwillig! Eltern haben da ja so ihre eigene Vorstellung. Mit 13 Jahren habe ich angefangen Gitarre zu spielen.  Später hatte ich dann eine richtige Rockband! Meine ersten Lieder habe ich mit 17 Jahren geschrieben. Kinderlieder schreibe ich seit ca. 20 Jahren.
2. Was würdest du machen, wenn du kein Musiker wärst? Ich bin ja nicht nur Musiker. Ich bin Förderschulpädagoge und Erzieher. Ich habe sogar einen Abschluss als Klempner und Monteur.  Es klingt vielleicht komisch aber manchmal glaube ich, dass die Kombination ideal ist. Ich arbeite mit Kindern, mache Musik für Kinder und manchmal muss ich einfach auch mal was reparieren.
3. Welches Instrument kannst du spielen? Ich spiele Gitarre und Blockflöte !!! Das mache ich gerne laut! Ich hatte sogar klassischen Gitarrenunterricht. Für Aufnahmen spiele ich auch mal Bass, Keyboard, Mundharmonika, Schlagzeug oder Mandoline.....ach ja die Stimme ist auch mein Instrument. Auf der Bühne spiele ich auch noch Ukulele.
4. Was ist die wichtigste Musikequipment-Erfindung aller Zeiten – und warum? Da gibt es sicher ganz viele. Ich finde die Gitarre hat immer noch etwas ganz besonderes. Sie klingt harmonisch und sehr schön. Sie kann aber auch laut und schräg klingen. Neben der eigenen Stimme kann ich damit gut meine Gefühle ausdrücken! Die Luftgitarre ist auch ein sehr wichtiges Instrument! Ich mag auch die Blockflöte! Sie wird leider immer etwas belächelt. Aber es gibt wenige sehr gute Blockflötenspieler(innen).
5.  Erinnerst du dich an deine erste Studio-Erfahrung und wie war es für dich? Ich war mal im Radio-Studio und musste einen Titel live spielen. Da gab es kein Schneiden und Ausbessern. Direkt aus dem Studio ins Radio. Da war ich echt aufgeregt.
6.  Auf welche Aufnahmen bist du am meisten stolz? Auf meiner letzten CD „ Picknick mit Gitarre“ haben meine eigenen Kinder mitgewirkt. Von der Songidee bis zum fertig aufgenommenen Titel. Das ist was ganz besonderes.  Da bin ich sehr stolz und berührt.
7.  Erzählt uns von dein schönstes oder schlimmsten Erfahrung auf der Bühne. Das Schönste ist: Ich stehe auf der Bühne und habe meinen Text vergessen. Das Publikum kennt meine Lieder so gut und singt für mich weiter.  Schlimmste Erfahrung: Beim ersten Lied reißt eine Gitarrensaite oder das Mikrofon fällt aus.
8.  Wie bist du auf deinen Künstlernamen gekommen? Das ist kein Künstlername. Ich heiße wirklich so!
9.  Wie oft probst du in der Woche? Ich versuche jeden Tag die Gitarre in die Hand zu nehmen und etwas zu üben. Neue Lieder werden etwas mehr geprobt.
10.  Welchen Rat würdest du jungen Musikern geben, die sich als Profi durchsetzen wollen? Durchhalten und authentisch sein! Liebt, was ihr macht!
© FOTO: Alex Schmeisser
© FOTO: Alex Schmeisser
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DAS INTERVIEW mit Alex Schmeisser

1. Wann hast du angefangen Musik zu machen? Ich habe mit sechs Jahren im Kirchenchor gesungen und angefangen Blockflöte zu spielen. Das war nicht ganz freiwillig! Eltern haben da ja so ihre eigene Vorstellung. Mit 13 Jahren habe ich angefangen Gitarre zu spielen.  Später hatte ich dann eine richtige Rockband! Meine ersten Lieder habe ich mit 17 Jahren geschrieben. Kinderlieder schreibe ich seit ca. 20 Jahren.
2. Was würdest du machen, wenn du kein Musiker wärst? Ich bin ja nicht nur Musiker. Ich bin Förderschulpädagoge und Erzieher. Ich habe sogar einen Abschluss als Klempner und Monteur.  Es klingt vielleicht komisch aber manchmal glaube ich, dass die Kombination ideal ist. Ich arbeite mit Kindern, mache Musik für Kinder und manchmal muss ich einfach auch mal was reparieren.
3. Welches Instrument kannst du spielen? Ich spiele Gitarre und Blockflöte !!! Das mache ich gerne laut! Ich hatte sogar klassischen Gitarrenunterricht. Für Aufnahmen spiele ich auch mal Bass, Keyboard, Mundharmonika, Schlagzeug oder Mandoline.....ach ja die Stimme ist auch mein Instrument. Auf der Bühne spiele ich auch noch Ukulele.
4. Was ist die wichtigste Musikequipment-Erfindung aller Zeiten – und warum? Da gibt es sicher ganz viele. Ich finde die Gitarre hat immer noch etwas ganz besonderes. Sie klingt harmonisch und sehr schön. Sie kann aber auch laut und schräg klingen. Neben der eigenen Stimme kann ich damit gut meine Gefühle ausdrücken! Die Luftgitarre ist auch ein sehr wichtiges Instrument! Ich mag auch die Blockflöte! Sie wird leider immer etwas belächelt. Aber es gibt wenige sehr gute Blockflötenspieler(innen).
5.  Erinnerst du dich an deine erste Studio-Erfahrung und wie war es für Ich war mal im Radio-Studio und musste einen Titel live spielen. Da gab es kein Schneiden und Ausbessern. Direkt aus dem Studio ins Radio. Da war ich echt aufgeregt.
6.  Auf welche Aufnahmen bist du am meisten Auf meiner letzten CD „ Picknick mit Gitarre“ haben meine eigenen Kinder mitgewirkt. Von der Songidee bis zum fertig aufgenommenen Titel. Das ist was ganz besonderes.  Da bin ich sehr stolz und berührt.
7.  Erzählt uns von dein schönstes oder schlimmsten Erfahrung auf der Das Schönste ist: Ich stehe auf der Bühne und habe meinen Text vergessen. Das Publikum kennt meine Lieder so gut und singt für mich weiter.  Schlimmste Erfahrung: Beim ersten Lied reißt eine Gitarrensaite oder das Mikrofon fällt aus.
8.  Wie bist du auf deinen Künstlernamen Das ist kein Künstlername. Ich heiße wirklich so!
9.  Wie oft probst du in der Woche? Ich versuche jeden Tag die Gitarre in die Hand zu nehmen und etwas zu üben. Neue Lieder werden etwas mehr geprobt.
10.  Welchen Rat würdest du jungen Musikern geben, die sich als Profi durchsetzen wollen? Durchhalten und authentisch sein! Liebt, was ihr macht!
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