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Musikmagazin

Wir stellen die 10 Fragen an KIZZRock Zandta-Klaus (voc) und Metal-Mane (e-guit)

1) Wann habt ihr angefangen Musik zu machen?

10) Welchen Rat würdet ihr jungen Musikern geben, die sich als Profi durchsetzen wollen?

2) Wie ist eure Band entstanden (Wie habt ihr euch kennengelernt)?

3) Welches Instrument könnt ihr spielen?

5) Erinnert ihr euch an eure erste Studio-Erfahrung und wie war das für euch?

7) Erzählt uns von eure schönsten oder schlimmsten Erfahrung auf der Bühne.

8) Wie ist euer Bandname entstanden?

9) Wie oft probt ihr in der Woche?

25.05.2018 INTERVIEW MIT KIZZRock
Wir von Radio Küken wünschen der Band  KIZZRock Zandta-Klaus (voc) und Metal-Mane (e-guit) viel Erfolg! Vielen Dank für das nette Interview!

DAS INTERVIEW mit KIZZRock

© FOTO:: KIZZRock
Zandta-Klaus: Uiuiii, das ist laaaange her – der Metal-Mane ist unser Newbie, der macht erst seit 15 Jahren selber Mucke, der Erni, der FliFi und ich seit über 30 Jahren und unser Bärni ist ein multiinstrumentales Urgestein. Der macht locker seit über 40 Jahren Musik! Wir kommen alle aus verschiedenen Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen. Genau das macht dann auch immer total Spaß: unsere Meinungen zu unseren eigenen Songs gehen immer total auseinander… Da müssen wir in den Bandproben neben dem Musizieren immer furchtbar viel diskutieren. Aber beim Essen und in der Mucke gilt: Geschmack ist Geschmackssache    …
Metal-Mane: 2011 hat der Zandta-Klaus mehr aus Jux und Tollerei, und weil ihm die meiste Kindermusik ein bisschen zu ruhig war, versucht ein bisschen Pep in so’n Kinderlied zu bringen. Er war nämlich vorher 25 Jahre Sänger in einer Heavy Metal Band. Drum hat er sich eine Holzgitarre geschnappt und seinen beiden Kids „Hänsel und Gretel“ mit einem Metal-Gitarrenanschlag vorgespielt. Nur so, zum mal Probieren… Aber gehofft hat er schon, dass die Kids das cool finden. Zandta-Klaus: Und ich war dann echt erstaunt, wie die beiden Kiddies dazu abgegangen sind und begeistert dazu rumgehüpft sind und losgetanzt haben. Nun muss man aber auch dazu sagen, dass meine Kids schwere E-Gitarrensounds gewohnt waren, weil die alte Heavy Metal Band schon immer bei mir zuhause geprobt hat. Angefangen haben wir damals immer zu Bettgehzeit der Kids… Metal-Mane: Ja – und dann hat der Zandta-Klaus sich ein paar Musiker, die diese Idee auch cool fanden und vernünftige Mucke für Kids machen wollten, zusammengesucht und die Band gegründet.
Zandta-Klaus: Ha! Insgesamt können wir verdammt viele Instrumente spielen. Aber diese Aussage ist gemein, denn erstens sind wir fünf Leute und zweitens kann der Bärni alleine schon ganz schön viele Instrumente spielen.  Metal-Mane: Hmm, eigentlich können wir fast alle Instrumente auf der Welt spielen. Aber halt nich soo gut.

4) Was ist die wichtigste Musikequipment-Erfindung aller Zeiten – und warum?

Zandta-Klaus: Erst die E-Gitarre, dann der Verzerrer der E-Gitarre und danach der Verstärker der E-Gitarre! Metal-Mane: Weil wir alle voll auf verzerrte Sounds und schnelle Rhythmen stehen. Da ist die E-Gitarre einfach das oberhammerprägende Instrument! Zandta-Klaus: Vorsicht: nicht alle von uns lieben den verzerrten Sound soo sehr! Unser Bärni ist nämlich ein Riesenfan von Andrea Berg… Und der mag Schlager und Volksmusik und all sowas sehr gern. Das schadet uns aber in der Band überhaupt nicht! Metal-Mane: Außerdem ist es echt cool verschiedenste Ideen aus den unterschiedlichsten Genres einfließen zu lassen. Dann wird’s erst immer so richtich lustig…

6) Auf welche Aufnahmen seid ihr am meisten stolz?

Zandta-Klaus: Oooh jaaa – das war superspannend und superlehrreich! Da lernt man ganz schnell und sehr intensiv, dass alles zupperduppergut einstudiert werden muss, weil jeder allerkleinste Fehler auffällt… Metal-Mane: Und da sitzt dann auch ein Toningenieur, der hat das ja richtig studiert und dem fallen dann auch die Fehler auf, die uns selber nicht auffallen. Bei uns war das der Hubi Hofmann – dürfen wir den grüßen? Servus Hubi! Zandta-Klaus: Wir dachten ja erst, dass das ein schöner Spaß und eine tolle Sause für uns als Musiker werden würde – aber es wurde echt harte Arbeit und viel, viel Stress. Aaaber wir waren stolz wie Bolle als die erste Scheibe fertig war!!! Ein hammergeiles Gefühl – Deine selbst erfundenen Songs sind auf einmal auf ner richtigen CD…
Zandta-Klaus: Auf den Song „Lutscher her!“ auf unserem dritten Album „Das Pfuh“. Dieses Lied ist ein Cover des deutschen Metal-Klassikers „Future World“ von Helloween. Und das haben wir zu einem lustigen Kindersong umgebastelt, obwohl das Instrumentale weiter Heavy Metal bleibt. Das ist echt gut gelungen. Da ist ein Solo drauf, uiiii, so ein Hammersolo… Da haben wir, also vor allem der FliFi, echt oberhart dran arbeiten müssen. Puuuh – das war fett Arbeit! Aber die Version wurde dann auch von Helloween genauso freigegeben. Dann ist‘s wohl auch cool und fett gelungen!    .
Zandta-Klaus: Die allerallerspannenste Erfahrung war das erste Konzert überhaupt. Wir hatten alle langjährige Bühnenerfahrung – aber noch nie harte Gitarrenriffs vor Kindern gespielt. Und im örtlichen Kindergarten durften wir unser erstes Konzert geben. Dafür sind wir heute noch total dankbar! Vor allem hatten wir überhaupt keine Ahnung, was da auf uns zukommt. Das Konzert dauerte nur eine halbe Stunde, Aber wir waren wegen der großen Anspannung vorher und unserer Nervosität während des Konzerts nachher totaaaal fertig! 
Metal-Mane: Puh, das war auch viel Abstimmarbeit. Da waren mehrere Varianten in der engeren Wahl. Der Name sollte den rockigen Charakter transportieren, sollte auch sonst nicht belegt sein. Der Schriftzug musste auch signalisieren, dass hier keine Blockflötenmusik daherkommt. Dazu müssen die Buchstaben auch schon zackig gestaltet werden können. Kurzum: der Name und die Optik der Buchstaben sollten selbsterklärend sein. Und wir haben einfach auch mit vielen Freunden viel über die Möglichkeiten gesprochen – und so ist es am Schluss KIZZRock geworden. Auch in dieser Schreibweise mit den Groß- und Kleinbuchstaben.
Zandta-Klaus: Im Winter spielen wir gerne neue Songs an und probieren was aus, da spielen wir zusammen eigentlich jede Woche. Aber jeder für sich übt natürlich auch zu Hause. Das ist nicht so viel anders wie beim Fußballspielen im Verein… Metal-Mane: Im Sommer, wenn wir viele Konzerte geben proben wir weniger weil das Programm dann steht und wir uns zwischendurch mehr zur Durchsprache der Bühnenshow treffen.  .
Zandta-Klaus: Üben, Wollen, Arbeiten, Lernen, Kontakte knüpfen, Üben, Wollen, Arbeiten, Üben, Wollen, Arbeiten, Glück haben – und unbedingt den Plan B in petto haben. Metal-Mane: Denn ganz oben wird die Luft uuunglaublich dünn. Aber da können wir ja eigentlich nicht mitreden… Metal-Mane: Wir möchten uns dann noch bedanken! Für den netten Kontakt und dafür, dass wir mit Euch dieses Interview machen durften. Dankeschön!Zandta-Klaus: Ja, genau! Und auch, dass Ihr Songs von unserer CD „Das Pfuh“ in Euer Programm aufgenommen habt! Das freut uns echt wie Bolle! Auf die Songs sind wir nämlich echt stolz! Und wenn Ihr mal ein Sommerfest habt, dann sagt Bescheid – dann rocken wir mit den Kids ab und reißen die Bude ein.   Zandta-Klaus: Wir haben nämlich auch immer unseren Schlachtruf dabei: „Rock’n’Roll?“ Metal-Mane & Zandta-Klaus: „Jawoll!!“ Metal-Mane & Zandta-Klaus: Dankeschön und Servus!!
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Wir stellen die 10 Fragen an KIZZRock Zandta-Klaus (voc) und Metal-Mane (e-guit)

1) Wann habt ihr angefangen Musik zu machen?

10) Welchen Rat würdet ihr jungen Musikern geben, die sich als Profi durchsetzen wollen?

2) Wie ist eure Band entstanden (Wie habt ihr euch kennengelernt)?

3) Welches Instrument könnt ihr spielen?

5) Erinnert ihr euch an eure erste Studio-Erfahrung und wie war das für euch?

7) Erzählt uns von eure schönsten oder schlimmsten Erfahrung auf der Bühne.

8) Wie ist euer Bandname entstanden?

9) Wie oft probt ihr in der Woche?

Wir von Radio Küken wünschen der Band  KIZZRock Zandta-Klaus (voc) und Metal-Mane (e-guit) viel Erfolg! Vielen Dank für das nette Interview!

DAS INTERVIEW mit KIZZRock

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Zandta-Klaus: Uiuiii, das ist laaaange her – der Metal-Mane ist unser Newbie, der macht erst seit 15 Jahren selber Mucke, der Erni, der FliFi und ich seit über 30 Jahren und unser Bärni ist ein multiinstrumentales Urgestein. Der macht locker seit über 40 Jahren Musik! Wir kommen alle aus verschiedenen Bands mit unterschiedlichen Musikrichtungen. Genau das macht dann auch immer total Spaß: unsere Meinungen zu unseren eigenen Songs gehen immer total auseinander… Da müssen wir in den Bandproben neben dem Musizieren immer furchtbar viel diskutieren. Aber beim Essen und in der Mucke gilt: Geschmack ist Geschmackssache    …
Metal-Mane: 2011 hat der Zandta-Klaus mehr aus Jux und Tollerei, und weil ihm die meiste Kindermusik ein bisschen zu ruhig war, versucht ein bisschen Pep in so’n Kinderlied zu bringen. Er war nämlich vorher 25 Jahre Sänger in einer Heavy Metal Band. Drum hat er sich eine Holzgitarre geschnappt und seinen beiden Kids „Hänsel und Gretel“ mit einem Metal-Gitarrenanschlag vorgespielt. Nur so, zum mal Probieren… Aber gehofft hat er schon, dass die Kids das cool finden. Zandta-Klaus: Und ich war dann echt erstaunt, wie die beiden Kiddies dazu abgegangen sind und begeistert dazu rumgehüpft sind und losgetanzt haben. Nun muss man aber auch dazu sagen, dass meine Kids schwere E-Gitarrensounds gewohnt waren, weil die alte Heavy Metal Band schon immer bei mir zuhause geprobt hat. Angefangen haben wir damals immer zu Bettgehzeit der Kids… Metal-Mane: Ja – und dann hat der Zandta-Klaus sich ein paar Musiker, die diese Idee auch cool fanden und vernünftige Mucke für Kids machen wollten, zusammengesucht und die Band gegründet.
Zandta-Klaus: Ha! Insgesamt können wir verdammt viele Instrumente spielen. Aber diese Aussage ist gemein, denn erstens sind wir fünf Leute und zweitens kann der Bärni alleine schon ganz schön viele Instrumente spielen.  Metal-Mane: Hmm, eigentlich können wir fast alle Instrumente auf der Welt spielen. Aber halt nich soo gut.

4) Was ist die wichtigste Musikequipment-Erfindung aller Zeiten – und warum?

Zandta-Klaus: Erst die E-Gitarre, dann der Verzerrer der E-Gitarre und danach der Verstärker der E-Gitarre! Metal-Mane: Weil wir alle voll auf verzerrte Sounds und schnelle Rhythmen stehen. Da ist die E-Gitarre einfach das oberhammerprägende Instrument! Zandta-Klaus: Vorsicht: nicht alle von uns lieben den verzerrten Sound soo sehr! Unser Bärni ist nämlich ein Riesenfan von Andrea Berg… Und der mag Schlager und Volksmusik und all sowas sehr gern. Das schadet uns aber in der Band überhaupt nicht! Metal-Mane: Außerdem ist es echt cool verschiedenste Ideen aus den unterschiedlichsten Genres einfließen zu lassen. Dann wird’s erst immer so richtich lustig…

6) Auf welche Aufnahmen seid ihr am meisten stolz?

Zandta-Klaus: Oooh jaaa – das war superspannend und superlehrreich! Da lernt man ganz schnell und sehr intensiv, dass alles zupperduppergut einstudiert werden muss, weil jeder allerkleinste Fehler auffällt… Metal-Mane: Und da sitzt dann auch ein Toningenieur, der hat das ja richtig studiert und dem fallen dann auch die Fehler auf, die uns selber nicht auffallen. Bei uns war das der Hubi Hofmann – dürfen wir den grüßen? Servus Hubi! Zandta-Klaus: Wir dachten ja erst, dass das ein schöner Spaß und eine tolle Sause für uns als Musiker werden würde – aber es wurde echt harte Arbeit und viel, viel Stress. Aaaber wir waren stolz wie Bolle als die erste Scheibe fertig war!!! Ein hammergeiles Gefühl – Deine selbst erfundenen Songs sind auf einmal auf ner richtigen CD…
Zandta-Klaus: Auf den Song „Lutscher her!“ auf unserem dritten Album „Das Pfuh“. Dieses Lied ist ein Cover des deutschen Metal-Klassikers „Future World“ von Helloween. Und das haben wir zu einem lustigen Kindersong umgebastelt, obwohl das Instrumentale weiter Heavy Metal bleibt. Das ist echt gut gelungen. Da ist ein Solo drauf, uiiii, so ein Hammersolo… Da haben wir, also vor allem der FliFi, echt oberhart dran arbeiten müssen. Puuuh – das war fett Arbeit! Aber die Version wurde dann auch von Helloween genauso freigegeben. Dann ist‘s wohl auch cool und fett gelungen!    .
Zandta-Klaus: Die allerallerspannenste Erfahrung war das erste Konzert überhaupt. Wir hatten alle langjährige Bühnenerfahrung – aber noch nie harte Gitarrenriffs vor Kindern gespielt. Und im örtlichen Kindergarten durften wir unser erstes Konzert geben. Dafür sind wir heute noch total dankbar! Vor allem hatten wir überhaupt keine Ahnung, was da auf uns zukommt. Das Konzert dauerte nur eine halbe Stunde, Aber wir waren wegen der großen Anspannung vorher und unserer Nervosität während des Konzerts nachher totaaaal fertig! 
Metal-Mane: Puh, das war auch viel Abstimmarbeit. Da waren mehrere Varianten in der engeren Wahl. Der Name sollte den rockigen Charakter transportieren, sollte auch sonst nicht belegt sein. Der Schriftzug musste auch signalisieren, dass hier keine Blockflötenmusik daherkommt. Dazu müssen die Buchstaben auch schon zackig gestaltet werden können. Kurzum: der Name und die Optik der Buchstaben sollten selbsterklärend sein. Und wir haben einfach auch mit vielen Freunden viel über die Möglichkeiten gesprochen – und so ist es am Schluss KIZZRock geworden. Auch in dieser Schreibweise mit den Groß- und Kleinbuchstaben.
Zandta-Klaus: Im Winter spielen wir gerne neue Songs an und probieren was aus, da spielen wir zusammen eigentlich jede Woche. Aber jeder für sich übt natürlich auch zu Hause. Das ist nicht so viel anders wie beim Fußballspielen im Verein… Metal-Mane: Im Sommer, wenn wir viele Konzerte geben proben wir weniger weil das Programm dann steht und wir uns zwischendurch mehr zur Durchsprache der Bühnenshow treffen.  .
Zandta-Klaus: Üben, Wollen, Arbeiten, Lernen, Kontakte knüpfen, Üben, Wollen, Arbeiten, Üben, Wollen, Arbeiten, Glück haben – und unbedingt den Plan B in petto haben. Metal-Mane: Denn ganz oben wird die Luft uuunglaublich dünn. Aber da können wir ja eigentlich nicht mitreden… Metal-Mane: Wir möchten uns dann noch bedanken! Für den netten Kontakt und dafür, dass wir mit Euch dieses Interview machen durften. Dankeschön!Zandta-Klaus: Ja, genau! Und auch, dass Ihr Songs von unserer CD „Das Pfuh“ in Euer Programm aufgenommen habt! Das freut uns echt wie Bolle! Auf die Songs sind wir nämlich echt stolz! Und wenn Ihr mal ein Sommerfest habt, dann sagt Bescheid – dann rocken wir mit den Kids ab und reißen die Bude ein.   Zandta-Klaus: Wir haben nämlich auch immer unseren Schlachtruf dabei: „Rock’n’Roll?“ Metal-Mane & Zandta-Klaus: „Jawoll!!“ Metal-Mane & Zandta-Klaus: Dankeschön und Servus!!
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