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Musikmagazin

Wir stellen die 10 Fragen an Kati Breuer.

19.03.2018 INTERVIEW MIT Kati Breuer
Wir von Radio Küken wünschen Kati Breuer weiterhin viel Erfolg! Vielen Dank für das nette Interview!

DAS INTERVIEW mit Kati Breuer

1. Wann hast du angefangen Musik zu machen? Ich mache Musik, seit ich ungefähr 4 Jahre alt bin. Mit Musikalischer Früherziehung, damals noch mit dem Glockenspiel, ging es los. Danach habe ich ganz klassisch Blockflöte und Klavier gelernt und im Kinderchor gesungen.
2. Was würdest du machen, wenn du kein Musiker wärst? Ich bin Musikerin und Musikpädagogin. Ohne Musik kann ich mir mein Leben gar nicht vorstellen. Geplant war aber eigentlich mal, dass ich als Lehrerin in der Grundschule unterrichte- natürlich unter anderem Musik!
3. Welches Instrument kannst du spielen? Ich spiele Blockflöte, Klavier, Gitarre und Ukulele. Am allerliebsten aber benutze ich mein „eingebautes“ Instrument: Meine Stimme.
4. Was ist die wichtigste Musikequipment-Erfindung aller Zeiten – und warum? Hm, schwierige Frage. Ich denke mal, das Mikrofon ist besonders wichtig- ohne wären ja weder größere Konzerte möglich noch eine Radiosendung.
5.  Erinnerst du dich an deine erste Studio-Erfahrung und wie war es für dich? Oh ja, das war sehr, sehr aufregend. Wir (mein Mann und ich) haben damals, das war im Jahr 2004, einen Song für das Kinderhospiz Löwenherz aufgenommen, den „Löwentanz“ und waren davon so begeistert, dass kurz darauf die erste eigene CD folgte. Heute haben wir ein eigenes kleines Studio in einem extra angemieteten Raum und produzieren alles selber.
6.  Auf welche Aufnahmen bist du am meisten stolz? Darüber musste ich erst mal etwas nachdenken. Darf ich drei nennen? 1. „Zauberwort“- mit diesem Lied war ich 2007 mit einigen anderen Künstlern zusammen Preisträgerin beim Kinderliederwettbewerb von WDR und Unicef- unter 1500 Einsendern. Das macht mich bis heute sprachlos und stolz. 2. „Mein Papa“- ein Lied für größere Kinder, in dem ich die Trennung meiner beiden älteren Kinder von ihrem Vater verarbeitet habe. Das Lied war und ist sehr wichtig für mich und ich bin damit sehr glücklich. 3. „Nach dem Flitzen leise sitzen“- eine Auftragskomposition für den Lugert-Verlag. Das Lied ist auf einer CD mit musikalischen Ritualen für den Kindergarten erschienen. Als der Verlag anfragte, ob ich es selber einsingen wolle und mir das Playback schickte, dachte ich zuerst: „Ach du meine Güte, das ist ja ein Rocksong, sowas  kann ich doch gar nicht singen!“ Ich habe es dann doch probiert und war selber ganz erstaunt, wie toll es geworden ist. Manchmal muss man sich eben einfach etwas (zu-) trauen.  
7.  Erzählt uns von dein schönstes oder schlimmsten Erfahrung auf der Bühne. An schlimme Erfahrungen erinnere ich mich gar nicht. Eine besonders großartige Erfahrung war der Auftritt beim Kindermusikfest der Kulturen 2016 in Meppen, als wir mit einigen Kollegen gemeinsam den Song „Alle Achtung“ vor 600 begeisterten Zuschauern gesungen haben. Das war sehr berührend. Aber generell liebe ich jeden Auftritt, egal wo und wie groß das Publikum ist.
8.  Wie bist du auf deinen Künstlernamen gekommen? Ich habe tatsächlich eine ganze Weile überlegt, ob ich einen Künstlernamen brauche, und mich dann dagegen entschieden. Also: Hallo, ich bin Kati und ich heiße wirklich so!
9.  Wie oft probst du in der Woche? Ich gebe an 5 Tagen pro Woche Musikkurse, in denen ich meine Lieder mit Kindern und Eltern singe. Hier kann ich alles erst einmal vor einem ganz kleinen Publikum testen und sehe sofort, ob ein Lied bei der Zielgruppe ankommt oder ob es vielleicht auf dem Notenpapier besser aussah als es in Wirklichkeit ist. Das ist natürlich sehr praktisch. An den Wochenenden bin ich meistens für ein paar Stunden im Studio, um an neuen Songs zu arbeiten, und natürlich proben wir vor Auftritten noch einmal extra.
10.  Welchen Rat würdest du jungen Musikern geben, die sich als Profi durchsetzen wollen? Nicht aufgeben, Geduld haben und mit Herzblut bei der Sache sein.
© FOTO: Kati Breuer
© FOTO: Kati Breuer
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