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V E R A N S T A L T U N G E N

Doppelagent Heinz Felfe entdeckt Amerika – Buchvorstellung und Vernissage der Fotoausstellung

05.10.2017 / 19:00 Uhr

Die transatlantischen Beziehungen des BND, ein geheimes Reiseprogramm und der Doppelagent Heinz Felfe sind Thema

einer Sonderausstellung im Deutschen Spionagemuseum. Eröffnet wird sie am 5.10.2017 mit einer Buchpräsentation von

Dr. Bodo Hechelhammer, Chef-Historiker des BND, und einem Podiumsgespräch mit dem ehemaligen BND-Präsidenten

Gerhard Schindler, moderiert von Sven Felix Kellerhoff.

1956 reiste KGB-Doppelagent Heinz Felfe mit deutschen Agentenkollegen auf Einladung der CIA in die USA, ausgerüstet

mit Kamera und Badehose. iese Reise sollte ihm später zum Verhängnis werden, wie Dr. Bodo Hechelhammer in seinem

Buch »Doppelagent Heinz Felfe entdeckt Amerika. Der BND, die CIA und eine geheime Reise im Jahr 1956« ausführlich

untersucht.

Teilnehmer

Dr. Bodo V. Hechelhammer Chefhistoriker des BND

Gerhard Schindler Präsident a.D. des BND

Moderation

Sven Felix Kellerhoff Journalist, Welt/N24

Die Fotoausstellung ist ab 6. Oktober für drei Monate im Deutschen Spionagemuseum zu sehen.

Eintritt frei

Besucheranschrift: Deutsches Spionagemuseum - Leipziger Platz 9 - 10117 Berlin

 

Fotoausstellung – Doppelagent Heinz Felfe entdeckt Amerika

06.10.2017 – 07.01.2018

Täglich 10 – 20 Uhr

In den 1950er Jahren unterhielt die CIA ein streng geheimes Reiseprogramm, das speziell für hohe deutsche

Geheimdienstler konzipiert wurde. Auf Kosten der CIA fand jährlich ein Tourenprogramm durch den nordamerikanischen

Kontinent statt, bei dem die deutschen Top-Agenten beeindruckt und eng an die USA gebunden werden sollten. 1956

befand sich der KGB-Doppelagent Heinz Felfe auf einer dieser Touren, ausgerüstet mit Kamera und Badehose.

Spannend illustriert wird diese Reise Anlass einer Sonderausstellung mit zahlreichen geheimen Urlaubs-Fotos der Agenten

und einigen Original-Objekten der Reise von 1956.

Ort: Kino im Deutschen Spionagemuseum (Eingang über Museumsshop) Leipziger Platz 9 - 10117 Berlin

Eintritt frei

Francis Gary Powers - Mein Vater, der Spion

07.11.2017 / 19:00 Uhr

 Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

Francis Gary Powers Jr., Sohn des legendären U-2 Piloten Francis Gary Powers, der 1960 bei einem Spionageflug von

der sowjetischen Luftverteidigung abgeschossen wurde und kurze Zeit später in die Weltgeschichte der Spionage

eingehen sollte, ist zu Besuch in Berlin.

»Bridge of Spies« war nicht nur ein sehr erfolgreicher Holly­wood-Film von Steven Spielberg, sondern prägte auch ein

Sprachbild für einen der Spionage-Hotspots in Berlin. Die Glienicker Brücke, wo heute Fußgänger seelenruhig über die

Spree spazieren, war der Tatort einiger der spektakulärsten Agententauschoperationen in der Geschichte des Kalten

Krieges.

Teilnehmer

Francis Gary Powers Jr. Sohn von Francis Gary Powers

Eintritt frei

Besucheranschrift: Deutsches Spionagemuseum - Leipziger Platz 9 - 10117 Berlin

Trümmerberg / NSA / Touristenspielplatz – Der Teufelsberg in Berlin

23.11.2017 / 19:00 Uhr

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

Aus dem flachen Berliner Stadtgebiet ragen nur wenige Erhebungen heraus. Eine davon hat es in sich: der Teufelsberg.

Einer der Hotspots des Kalten Krieges. Unter der Regie der NSA starteten hier Amerikaner und Engländer Lauschangriffe in

den verfeindeten Ostblock – bis zu 500 Kilometer weit. Das Gegenstück der Russen befand sich auf dem Brocken im Harz.

Noch in der NSA-Affäre 2013 war die Field Station Berlin das bekannteste Symbol für das Abhören von Funkverkehr in

Europa. Doch mit dem Ende des Kalten Krieges begann eine ganz andere Schlacht um den Teufelsberg.

Teilnehmer

Dr. Andreas Jüttemann Historiker

Christopher McLarren Teufelsberg-Veteran

Moderation

Sven Felix Kellerhoff Journalist, Welt/N24 (angefragt)

Eintritt frei

Der Enigma-Code – Wie Alan Turing die Nazis schlug

05.12.2017 / 19:00 Uhr

 Geheimdienste, Armeen und Agenten müssen funken, um in Kontakt zu bleiben. Der Gegner muss mithören, um einen

Schritt voraus zu sein. Der Kreislauf des Krieges. Rudolf Staritz, (*1921), letzter Zeitzeuge aus Hitlers militärischem

Geheimdienst »Amt Ausland/Abwehr«, und Sir Dermot Turing, Neffe von Alan Turing, eint vieles aus der Vergangenheit.

Jetzt treffen Staritz und Turing zum ersten Mal im Spionagemuseum aufeinander.

Teilnehmer

Rudolf F. Staritz Funker der NS-Abwehr

Sir John Dermot Turing Neffe von Alan Turing

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

Eintritt frei

Besucheranschrift: Deutsches Spionagemuseum - Leipziger Platz 9 - 10117 Berlin

Besucheranschrift: Deutsches Spionagemuseum - Leipziger Platz 9 - 10117 Berlin

ADRESSE Radio Küken Roelckestrasse 67A 13086 Berlin
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Doppelagent Heinz Felfe entdeckt Amerika – Buchvorstellung und Vernissage der Fotoausstellung

05.10.2017 / 19:00 Uhr

Die transatlantischen Beziehungen des BND, ein geheimes Reiseprogramm und der Doppelagent Heinz Felfe sind Thema

einer Sonderausstellung im Deutschen Spionagemuseum. Eröffnet wird sie am 5.10.2017 mit einer Buchpräsentation von

Dr. Bodo Hechelhammer, Chef-Historiker des BND, und einem Podiumsgespräch mit dem ehemaligen BND-Präsidenten

Gerhard Schindler, moderiert von Sven Felix Kellerhoff.

1956 reiste KGB-Doppelagent Heinz Felfe mit deutschen Agentenkollegen auf Einladung der CIA in die USA, ausgerüstet

mit Kamera und Badehose. iese Reise sollte ihm später zum Verhängnis werden, wie Dr. Bodo Hechelhammer in seinem

Buch »Doppelagent Heinz Felfe entdeckt Amerika. Der BND, die CIA und eine geheime Reise im Jahr 1956« ausführlich

untersucht.

Teilnehmer

Dr. Bodo V. Hechelhammer Chefhistoriker des BND

Gerhard Schindler Präsident a.D. des BND

Moderation

Sven Felix Kellerhoff Journalist, Welt/N24

Die Fotoausstellung ist ab 6. Oktober für drei Monate im Deutschen Spionagemuseum zu sehen.

Eintritt frei

 

Fotoausstellung – Doppelagent Heinz Felfe entdeckt Amerika

06.10.2017 – 07.01.2018

Täglich 10 – 20 Uhr

In den 1950er Jahren unterhielt die CIA ein streng geheimes Reiseprogramm, das speziell für hohe deutsche

Geheimdienstler konzipiert wurde. Auf Kosten der CIA fand jährlich ein Tourenprogramm durch den nordamerikanischen

Kontinent statt, bei dem die deutschen Top-Agenten beeindruckt und eng an die USA gebunden werden sollten. 1956

befand sich der KGB-Doppelagent Heinz Felfe auf einer dieser Touren, ausgerüstet mit Kamera und Badehose.

Spannend illustriert wird diese Reise Anlass einer Sonderausstellung mit zahlreichen geheimen Urlaubs-Fotos der Agenten

und einigen Original-Objekten der Reise von 1956.

Ort: Kino im Deutschen Spionagemuseum (Eingang über Museumsshop) Leipziger Platz 9 - 10117 Berlin

Eintritt frei

Francis Gary Powers - Mein Vater, der Spion

07.11.2017 / 19:00 Uhr

 Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

Francis Gary Powers Jr., Sohn des legendären U-2 Piloten Francis Gary Powers, der 1960 bei einem Spionageflug von

der sowjetischen Luftverteidigung abgeschossen wurde und kurze Zeit später in die Weltgeschichte der Spionage

eingehen sollte, ist zu Besuch in Berlin.

»Bridge of Spies« war nicht nur ein sehr erfolgreicher Holly­wood-Film von Steven Spielberg, sondern prägte auch ein

Sprachbild für einen der Spionage-Hotspots in Berlin. Die Glienicker Brücke, wo heute Fußgänger seelenruhig über die

Spree spazieren, war der Tatort einiger der spektakulärsten Agententauschoperationen in der Geschichte des Kalten

Krieges.

Teilnehmer

Francis Gary Powers Jr. Sohn von Francis Gary Powers

Eintritt frei

Trümmerberg / NSA / Touristenspielplatz – Der Teufelsberg in Berlin

23.11.2017 / 19:00 Uhr

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt.

Aus dem flachen Berliner Stadtgebiet ragen nur wenige Erhebungen heraus. Eine davon hat es in sich: der Teufelsberg.

Einer der Hotspots des Kalten Krieges. Unter der Regie der NSA starteten hier Amerikaner und Engländer Lauschangriffe in

den verfeindeten Ostblock – bis zu 500 Kilometer weit. Das Gegenstück der Russen befand sich auf dem Brocken im Harz.

Noch in der NSA-Affäre 2013 war die Field Station Berlin das bekannteste Symbol für das Abhören von Funkverkehr in

Europa. Doch mit dem Ende des Kalten Krieges begann eine ganz andere Schlacht um den Teufelsberg.

Teilnehmer

Dr. Andreas Jüttemann Historiker

Christopher McLarren Teufelsberg-Veteran

Moderation

Sven Felix Kellerhoff Journalist, Welt/N24 (angefragt

Eintritt frei

Der Enigma-Code – Wie Alan Turing die Nazis schlug

05.12.2017 / 19:00 Uhr

 Geheimdienste, Armeen und Agenten müssen funken, um in Kontakt zu bleiben. Der Gegner muss mithören, um einen

Schritt voraus zu sein. Der Kreislauf des Krieges. Rudolf Staritz, (*1921), letzter Zeitzeuge aus Hitlers militärischem

Geheimdienst »Amt Ausland/Abwehr«, und Sir Dermot Turing, Neffe von Alan Turing, eint vieles aus der Vergangenheit.

Jetzt treffen Staritz und Turing zum ersten Mal im Spionagemuseum aufeinander.

Teilnehmer

Rudolf F. Staritz Funker der NS-Abwehr

Sir John Dermot Turing Neffe von Alan Turing

Der Vortrag findet in englischer Sprache statt

Eintritt frei

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